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Die Geschichte unserer Handaufzucht

Das Telefon klingelte und unser Nachbar Werner meldete sich. Seine Häsin war gestorben und hatte 11 kleine Häslein im Alter von 8 Tagen hinterlassen. Ob wir es nicht versuchen könnten, die Kleinen mit der Flasche aufzuzuiehen. Klar, natürlich wollten wir es versuchen. In einem Karton, den Werner noch mit Wolle aus dem Nest toten Häsin ausgelegt hatte, holten wir sie zu uns ins Haus. Der kleinste wog gerade mal 68 Gramm. So begann die Geschichte unserer Handaufzucht von 11 kleinen Stallhäslein.

Freut euch auf diese schöne Geschichte. Viel Spaß beim Lesen wünschen euch Tomsky & Susanne.

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Bilder von den ersten Tagen

Am ersten Abend haben wir versucht sie mit Kuhmilch zu füttern. Das ist natürlich völlig falsch, doch etwas anderes hatten wir zu dem Zeitpunkt nicht.

Mehr als 2 ml Kuhmilch haben sie am ersten Abend nicht angenommen
Mehr als 2 ml Kuhmilch haben sie am ersten Abend nicht angenommen
Der Kleinste wog gerade mal 68 Gramm
Der Kleinste wog gerade mal 68 Gramm
Das Bild zeigt die Kleinen in ihrem Lager aus Sägespänen und der Wolle aus dem Nest ihrer Mutter.
Das Bild zeigt die Kleinen in ihrem Lager aus Sägespänen und der Wolle aus dem Nest ihrer Mutter.

 

3x täglich füttern und immer das Bäuchlein massieren
3x täglich füttern und immer das Bäuchlein massieren

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